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Die mexikanische Nationalmannschaft drehte gestern im Finale noch die Partie und holte damit ihren sechsten Titel beim Gold-Cup.
Das mexikanische Team bei der Pokalübergabe
In der Neuauflage des Finales von 2009 schaffte es die mexikanische Mannschaft erneut den Cup gegen die USA zu sichern und damit die angestrebte Titelverteidigung zu vollenden.
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Mexiko im Finale zu stark für US-Boys
Im Gegensatz zur 0:5-Finalniederlage vor zwei Jahren konnte sich das US-Team diesmal zunächst gut behaupten und nach 24 Minuten schon mit 2:0 in Führung gehen. Doch wieder verlief das Spiel dann ganz anders für die Jungs von Trainer Bob Bradley. Denn schon in der 36. Spielminute konnten die Mexikaner ausgleichen und dann im zweiten Durchgang das Spiel endgültig zu ihren Gunsten drehen. Damit droht den Amerikaner jetzt so etwas wie ein Finaltrauma gegen den mexikanischen Nachbarn.
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Andere Spieler im Mittelpunkt
Im Gegensatz zu den vorherigen Turnierspielen stand bei Mexiko diesmal nicht Javier "Chicharito" Hernández im Mittelpunkt, sondern die Mexikaner setzten auf eine geschlossene Teamleistung, in der Spieler wie Barrera und Dos Santos immer wieder Glanzpunkte in der Offensive setzen konnten. Mexiko machte so über 90 Minuten den besseren Eindruck und gewann am Ende hochverdient den Gold Cup 2011.
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Torjägerkrone geht auch nach Mexiko
Auch wenn er im Finale nicht als Vollstrecker in Erscheinung getreten ist, darf sich Chicharito noch einen Titel aus den USA mitnehmen. Mit sieben Turniertreffern sicherte sich der quirlige Angreifer von Manchester United den Titel des Torschützenkönigs.
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