Die englische Premier League steht für Andreas Weimann und seinen Verein Aston Villa momentan ganz im Zeichen der Manchester-Wochen. Nach der unglücklichen 2:3-Heimniederlage gegen Tabellenführer Manchester United, als der ÖFB-Teamspieler einen Doppelpack zur Führung beigesteuert hatte, geht es diesmal am Samstag in der zwölften Runde auswärts gegen Meister Manchester City.

picDoppelpack gegen United und nun gegen City: Nach dem Abstecher zum ÖFB-Team geht es für Andreas Weimann mit den Manchester-Wochen weiter

Den Gästen aus Birmingham steht dabei im Etihad Stadium eine ausgesprochen schwere Aufgabe bevor, denn City ist der einzige in der Meisterschaft noch ungeschlagene Verein. Die bisher letzte Niederlage in der Premier League (1:2 gegen Arsenal am 8. April) liegt sogar schon über sieben Monate zurück. Dennoch liegt der Titelverteidiger derzeit zwei Punkte hinter dem Lokalrivalen United auf Platz zwei.

Weimann wird nach seinen beiden Treffern gegen United wohl wieder von Beginn an in der Villa-Formation dabei sein. "Mittlerweile habe ich schon ein gutes Standing in der Mannschaft. Der Trainer hat immer gesagt, wenn man einmal in der Mannschaft ist und gut spielt, dann bleibt man drinnen", zeigte sich der Flügelflitzer zuversichtlich.
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Während Manchester City in dieser Runde Heimrecht hat, müssen die anderen Spitzenteams auswärts antreten: Auf Chelsea wartet die Reise zu West Bromwich Albion und Manchester United möchte seine Spitzenposition am Samstagabend bei Norwich City verteidigen.
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Brisanz verspricht das Nord-London-Derby zwischen Arsenal und Tottenham. Die Erzrivalen liegen derzeit nur auf den Rängen sieben (Tottenham) und acht (Arsenal), weshalb sie im Prestigeduell dringend drei Punkte benötigen. Arsenal hat zuletzt zweimal eine 2:0-Führung verspielt (2:2 gegen Schalke sowie 3:3 gegen Fulham), Trainer Arsène Wenger fordert daher konsequentere Defensivarbeit und überlegt deshalb eine Fünfer-Abwehr aufzubieten.

An den bisher letzten Besuch im Emirates Stadium hat Tottenham keine guten Erinnerungen. Die Spurs führten im Februar mit 2:0, kamen am Ende aber noch mit 2:5 unter die Räder.
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apa