14.04.2021 11:11 Uhr

Kalajdzic: Interesse von BVB und RB "ein Kompliment"

Sasa Kalajdzic hat sich angeblich ins Visier des BVB geknipst
Sasa Kalajdzic hat sich angeblich ins Visier des BVB geknipst

Einer der Garanten der starken Saison des VfB Stuttgart ist Torjäger Sasa Kalajdzic. Naturgemäß haben die bislang 14 Treffer des Österreichers Begehrlichkeiten geweckt. Von den angeblichen Avancen der Bundesliga-Giganten RB Leipzig und Borussia Dortmund fühlt sich der 23-Jährige geschmeichelt.

"Vieles, was über mich in den Medien steht, ist eine schöne Bestätigung. Ich wehre mich nicht dagegen. Es ist toll, dass meine Leistungen anerkannt werden", betonte Kalajdzic nun in einem Interview mit der "Sport Bild".

Es sei ein "Kompliment, mit anderen Klubs in Verbindung gebracht zu werden – aber das ist auch alles, verrückt mache ich mich deswegen nicht", stellte der Goalgetter klar.

Beim BVB war Kalajdzic erst kürzlich als möglicher Nachfolger von Erling Haaland im Gespräch. Zudem nannte der "kicker" RB Leipzig, Juventus Turin, den FC Everton und Newcastle United als Interessenten.

Das Arbeitspapier des Zwei-Meter-Riesen beim VfB ist noch bis 2023 datiert. Der "Sport Bild" zufolge wären die Schwaben erst bei Offerten über 25 Millionen Euro gesprächsbereit

Kalajdzic selbst hält sich alle Optionen offen. "Ich mag es nicht, zu viel zu spekulieren", erklärte der fünfmalige Nationalspieler Österreichs. Dennoch sei es "schön, dass es die Gerüchte gibt und viel über mich geredet wird".

"Ich will nicht auf einmal anfangen zu träumen"

Seine aktuelle Saison in Stuttgart sieht der gebürtige Wiener schon jetzt als Erfolg. "Der Weg, den die Mannschaft und ich eingeschlagen haben, war so nicht vorherzusehen. Wir haben nichts mehr mit dem Abstieg tun", sagte Kalajdzic.

Angst, nun den Fokus zu verlieren, hat er nicht. "Die Erwartungen verändern sich natürlich, ich versuche aber, nach hinten zu schauen und zu überlegen, was damals mein Ziel war: Das bewahrt mich davor, dass ich abheben könnte", erörterte Kalajdzic und ergänzte: "Ich will nicht auf einmal anfangen zu träumen."