06.07.2022 18:52 Uhr

Kahn gibt Cristiano Ronaldo einen Korb

Cristiano Ronaldo wird wohl nicht zum FC Bayern wechseln
Cristiano Ronaldo wird wohl nicht zum FC Bayern wechseln

Cristiano Ronaldo zum FC Bayern? Dieses Gerücht geistert seit einigen Wochen durch die weltweiten Medien. Nun äußerte sich Vorstandschef Oliver Kahn zu den Spekulationen.

"So sehr ich Cristiano Ronaldo als einen der Größten schätze: Ein Transfer würde nicht in unsere Philosophie passen", stellte Kahn gegenüber dem "kicker" klar.

Schon am Montag hatte die "Marca" berichtet, dass der FC Bayern einen Transfer des Superstars von Manchester United kategorisch ausschließen würde.

Selbst wenn Robert Lewandowski den Rekordmeister im Sommer verlassen würde, käme CR7 nicht als Kandidat in München infrage, so die madrilenische Zeitung.

Vor Kurzem hatte Münchens Sportvorstand Hasan Salihamidzic bei "Sky" auf die jüngsten Gerüchte reagiert und klargestellt: "Cristiano Ronaldo ist ein Topspieler mit einer herausragenden Karriere. Das Gerücht, das im Umlauf ist, ist allerdings ein Gerücht, an dem nichts dran ist."


Mehr dazu: Ronaldos Wechsel-Optionen im Check


Ronaldos Vertrag bei Manchester United ist zwar noch bis 2023 datiert. Dass er diesen auch erfüllt, gilt aber als sehr unwahrscheinlich. Der Portugiese will den Verein verlassen und möchte zum Ende seiner Karriere noch einmal in der Champions League auflaufen.

Beim Trainingsauftakt der zahlreichen Nationalspieler der Red Devils hat Ronaldo bereits gefehlt. Der Klub hat die Abstinenz akzeptiert, heißt es.

Neben dem FC Bayern soll vor allem der FC Chelsea die Fühler nach Ronaldo ausgestreckt haben. Aber auch Paris Saint-Germain, dem FC Barcelona oder dem SSC Neapel wird Interesse nachgesagt.

Matthäus rät dem FC Bayern zu einem Ronaldo-Transfer

Zuletzt hatte Rekordnationalspieler Lothar Matthäus den Bayern einen Transfer des Angreifers empfohlen. "Ronaldo zu Bayern wäre sexy", stellte der TV-Experte in seiner "Sky"-Kolumne klar.

"Er ist einer der besten Stürmer aller Zeiten und würde sicher um die 30 Tore erzielen. Eine Refinanzierung durch Trikot-Verkäufe und ähnlichem wäre garantiert", ergänzte Matthäus.