Sensations-Rückkehr beim VfB Stuttgart?

Der VfB Stuttgart ist dabei, einen weiteren Stürmer zu verpflichten. Eine Lücke klafft aber noch im Abwehrzentrum. Jetzt wird auch ein früherer VfB-Star gehandelt.
Der dritte Stürmer für den VfB Stuttgart soll am Mittwochabend ankommen. El Bilal Touré muss nur noch den Medizincheck in Bad Cannstatt bestehen. Ansonsten besteht laut übereinstimmender Medienberichte Einigung zwischen VfB, Spieler und Atalanta Bergamo.
Nach mehreren Versuchen und lange Verhandlungen kommt der Angreifer vorerst per Leihe. Diese soll je nach Bericht zwischen drei und vier Millionen Euro an Gebühr betragen. Zudem habe der VfB eine Kaufoption über 16 bis 18 Millionen Euro. Aus dieser könne aber eine Kaufpflicht werden, wenn Touré auf eine gewisse Zahl an Einsätzen kommt. Für den VfB wäre dies nach den Rekordkäufen von Undav und Demirovic ein weiterer teurer Zugang. Atalanta soll keine Rückkaufklausel besitzen.
Handlungsbedarf hat der Vizemeister nun nur noch auf einer Position. Neben Jeff Chabot sucht der VfB noch einen Innenverteidiger auf der rechten Seite. Ein Deal mit Loic Badé mit dem FC Sevilla hatte sich zuletzt zerschlagen. Die Suche läuft weiter auf Hochtouren.
Mavropanos ein Thema beim VfB Stuttgart?
"Wir arbeiten an einigen Themen. Wir wollen es bis Ende der Transferperiode umsetzen. Aber uns von Dynamik des Transfermarktes auch nicht treiben lassen", hatte VfB-Sportvorstand Fabian Wohlgemuth nach dem Supercup gegen Leverkusen unter anderem zu sport.de zu den Transfer-Ambitionen des VfB in der Defensive gesagt.
Nach Angaben des "kicker" steht unter anderen Ameen Al-Dakhil (FC Burnley) auf der Liste der Schwaben. Auch Ex-VfB-Profi Konstantinos Mavropanos soll mit dem Bundesligisten in Verbindung gebracht werden. Seine Zukunft bei West Ham United gilt als noch nicht geklärt.
Mavropanos spielte von 2020 bis 2023 beim VfB und war in der Innenverteidigung gesetzt. Im Relegationshinspiel 2023 gegen den HSV erzielte er den wichtigen Führungstreffer. Im vergangenen Sommer war der Greiche für 20 Millionen Euro nach England gewechselt.