01.04.2020 08:37 Uhr

Überraschendes Angebot für Coutinho

Zieht der FC Bayern die Kaufoption für Coutinho?
Zieht der FC Bayern die Kaufoption für Coutinho?

Bis zum Mai haben die Verantwortlichen des FC Bayern noch Zeit, darüber zu entscheiden, ob sie die Kaufoption in Höhe von 120 Millionen Euro für den vom FC Barcelona ausgeliehenen Philippe Coutinho ziehen oder nicht. Die jüngsten Entwicklungen:

  • Leicester mit konkreten Angebot 
  • Rückkehr zu den Reds wohl ausgeschlossen
  • Berater spricht über Bayern-Wechsel
  • "Coutinho muss gerettet werden"
  • Hintertür für Coutinho?

Update 01.04.2020, 08:18 Uhr

Wie die spanische "Sport" berichtet, liegt dem FC Barcelona ein Angebot für Coutinho aus der Premier League vor. Doch nicht etwa vom FC Liverpool, Manchester United oder dem FC Chelsea, sondern von Leicester City.

Teammanager Brendan Rodgers, der Coutinho bereits beim FC Liverpool trainierte, sei treibende Kraft hinter den Transferbemühungen.

Bei den Foxes könnte Coutinho in die Fußstapfen von James Maddison treten. Der 23-Jährige wird heftig von Manchester United umworben und soll bis zu 90 Millionen Euro in die Kassen spülen.

Dem Bericht zufolge strebt Leicester ein Leihgeschäft mit anschließender Kaufoption bei Coutinho an. 

Update 31.03.2020, 08:42 Uhr

Beim FC Liverpool reifte Philippe Coutinho unter Teammanager Jürgen Klopp einst zum begehrten Weltstar, kein Wunder, dass zuletzt Gerüchte keimten, der Brasilianer könnte an die Anfield Road zurückkehren, um seine ins Stocken geratene Karriere wieder auf Kurs zu bringen. Dazu kommt es aber wohl nicht.

Liverpool habe definitiv "null Interesse" an einer Verpflichtung des 27-Jährigen, der seit dem Sommer 2019 vom FC Barcelona an den FC Bayern verliehen ist. Das will der "Mirror" erfahren haben. Auch eine Rückkehr im Sommer nach Spanien wird demnach nicht von langer Dauer sein. Barca werde Coutinho so schnell wie möglich verkaufen, so der Bericht. Die Katalanen sollen Coutinho bereits informiert haben.

Dass Bayern die Kaufoption über 120 Millionen Euro zieht, scheint ebenfalls ausgeschlossen. Interesse soll allerdings bei Manchester United, dem FC Chelsea und dem FC Arsenal bestehen.

Update 29.03.2020, 13:39 Uhr

Bevor Philippe Coutinho den FC Bayern in den nächsten Monaten mit großer Wahrscheinlichkeit verlässt, hat sein Berater englischen Medien verraten, dass der deutsche Fußball-Rekordmeister im zurückliegenden Sommer gar nicht die erste Wahl des Brasilianers gewesen ist.

Vielmehr sei ein Transfer zu Tottenham Hotspur angedacht gewesen, der erst in den Schlusszügen am Veto des damaligen Teammanagers Mauricio Pochettino zerbrach - und nicht am Verhältnis zu Klub-Boss Daniel Levy oder bestimmten Gehaltsforderungen, wie oft zu lesen war.

Sein Mandant habe "keine persönlichen Probleme mit Daniel Levy. Anderslautende Behauptungen sind falsch", erklärte Coutinho-Agent Kia Joorabchian dem "Mirror". "Der Deal ist nicht aus finanziellen Gründen gescheitert."

Pochettino habe beschlossen, ohne große Transfers in die Saison zu gehen, so Joorabchian. Somit ergab sich erst spät im letzten August die Möglichkeit, auf Leihbasis nach München zu wechseln.

Dass der FC Bayern die Kaufoption in Höhe von 120 Millionen Euro für Coutinho zieht, gilt spätestens seit der Coronakrise als nahezu ausgeschlossen.

Update, 28.03.2020, 19:53 Uhr

Der ehemalige englische Nationalspieler Rio Ferdinand sorgt sich um Coutinho.

In einer Fragerunde bei Instagram sagte der Ex-Profi von Manchester United, dass der Leihspieler des FC Bayern einen Impuls von außen brauche. "Ich denke, er ist ein großartiger Spieler, ein großes Talent. Ich denke, er muss gerettet werden", so Ferdinand.

Gern würde der ehemalige Red Devil Coutinho bei United sehen, doch dort ist zur Zeit kein Platz für den Brasilianer.

Stattdessen empfahl Ferdinand einen Wechsel in Englands Hauptstadt zu Tottenham. "Würde er die Spurs verbessern? Ja, würde er zu 100 Prozent. Spieler wie Kane, Alli und Son würden alle von Coutinho profitieren", ist sich der 41-Jährige sicher.

Update, 26.03.2020, 9:50 Uhr

Philippe Coutinho wird für den FC Barcelona immer mehr zu einem Problem. Die Katalanen finden partout keinen Abnehmer für den Brasilianer, der den FC Bayern im Sommer laut übereinstimmenden Medienberichten wieder verlassen wird.

Obwohl Barca "nur" noch 80 Millionen Euro für den Mittelfeldspieler fordert, ist bislang nach Informationen der "Marca" kein Angebot für Coutinho eingegangen. Um den 27-Jährigen bzw. dessen üppiges Gehalt in Höhe von rund 13 Millionen Euro loszuwerden, ist der FC Barcelona angeblich sogar dazu bereit, sich wie beim FC Bayern auf ein weiteres Leihgeschäft einzulassen.

Immerhin: Aus England soll es durchaus Interesse geben. Der FC Chelsea, Manchester United und Tottenham gelten als mögliche Abnehmer - sofern der Preis stimmt.

Update, 22.03.2020, 15:30 Uhr

Beim FC Bayern hat Philippe Coutinho wohl keine Zukunft mehr. Sein Leihvertrag beim deutschen Rekordmeister läuft im Sommer aus. Auch eine Rückkehr zum FC Barcelona scheint recht unwahrscheinlich.

Stattdessen könnte es den ehemaligen Profi des FC Liverpool zurück nach England ziehen. Wie der "Mirror" berichtet, haben sich gleich vier Klubs aus der Premier League nach Coutinho erkundigt: Der FC Chelsea, Manchester United, der FC Arsenal und Tottenham Hotspur. Zuletzt wurde auch Inter Mailand Interesse an dem Brasilianer nachgesagt. 

Update, 19.03.2020, 06:37 Uhr

Die Corona-Krise dürfte für Coutinho der letzte Sargnagel in der Zukunft beim FC Bayern München gewesen sein. Durch die Spielpause der Bundesliga hat der Brasilianer keine Chance mehr, sich bis zum Frühsommer für den deutschen Fußball-Rekordmeister zu empfehlen. Doch wie geht es für den Spielmacher weiter? Und gibt es am Ende gar eine Hintertür für einen Verbleib an der Säbener Straße?

Laut der spanischen "Sport" liegen Coutinho gleich zwei hochrangige Anfragen vor. Die erste Offerte kommt dabei aus England, wo der heute 27-Jährige aus seiner Zeit beim FC Liverpool bestens in Erinnerung geblieben ist. Angeblich hat der FC Chelsea Kontakt zum FC Barcelona aufgenommen, um Coutinho auszuleihen und ihn danach möglicherweise fest zu verpflichten.

30 Millionen Euro würden die Blues für die Leihe auf den Tisch legen und hätten damit Gehalt sowie alle Gebühren für eine Spielzeit abgedeckt.

Neben dem FC Chelsea gilt auch Inter Mailand als Interessent, möchte Coutinho jedoch ebenfalls nicht sofort kaufen, sondern erst einmal ein Jahr lang austesten.

Nach Informationen der Zeitung wäre jedoch auch eine dritte Variante denkbar: Offenbar denkt man in München darüber nach, Coutinho eine weitere Saison lang auszuleihen.

Diese Szenario wird von den Bossen laut der spanischen "Sport" nicht mehr ausgeschlossen, steht jedoch auch im engen Zusammenhang mit der Frage, ob Leroy Sané oder Kai Havertz zur neuen Saison beim FCB anheuern. Dann dürfte für Coutinho kein Platz mehr sein.

Update 11.03.2020, 10:14 Uhr

Anfang März behauptete die spanische Sportzeitung "Sport", dass der FC Barcelona davon ausgehe, dass der FC Bayern München Leihspieler Philippe Coutinho fest verpflichten werde, im Gespräch mit dem Blatt vermeidete Barca-Präsident José Maria Bartomeu nun aber, dass eine Entscheidung gefallen sei.

"Sie [der FC Bayern, d.Red.] haben mir noch nichts zur Causa 'Cou' mitgeteilt", erklärte der Boss der Katalanen.

Update 05.03.2020, 16:49 Uhr

Noch immer ist unklar, ob der FC Bayern die Kaufoption in Höhe von 120 Millionen Euro für Philippe Coutinho ziehen wird. Zuletzt hatten mehrere Medien berichtet, dass der FC Barcelona sogar bereit ist, den Brasilianer für 80 Millionen Euro zu verkaufen.

Laut der spanischen "Sport" rechnen die Katalanen deshalb damit, dass der FC Bayern Coutinho fest verpflichten wird. Bis Ende Mai müssen die Verantwortlichen eine Entscheidung treffen.

Doch für den Fall, dass der FC Bayern die Option nicht zieht, bereitet Barca schon einen Alternativplan vor. Dem Bericht zufolge hat Coutinho nämlich keine Zukunft beim LaLiga-Klub. Stattdessen soll der Angreifer Teil es spektakulären Tauschs werden.

Demnach könnte Coutinho zu Paris Saint-Germain transferiert werden, um eine Rückholaktion von Neymar zu realisieren.

Update 28.02.2020, 12:44 Uhr

Nach dem Ausfall von Top-Torjäger Robert Lewandowski muss Trainer Hansi Flick improvisieren - und setzt auf Offensivspieler Philippe Coutinho. Der Brasilianer wird gegen Hoffenheim definitiv in der Startelf stehen, berichtete Flick auf der Spieltags-Pressekonferenz am Freitag. "Wir haben zwei Ausfälle in der Offensive. Ich kann Ihnen das heute schon sagen: Philippe wird spielen."

Coutinho arbeite "sehr gut im Training. Ich schätze ihn sehr als Fußballer und als Mensch". Zwar konnte die Leihgabe des FC Barcelona in dieser Saison nur selten Top-Leistungen abrufen, Flick setzt dennoch auf den 27-Jährigen: "Es ist sehr wichtig, dass er zeigt, was er kann. Wir hoffen alle, dass bei ihm der Knoten platzt."

Update 24.02.2020, 19:33 Uhr

Vor dem Spiel gegen den FC Chelsea hat Trainer Hansi Flick vom FC Bayern München dem formschwachen Offensivstar Philippe Coutinho den Rücken gestärkt.

"Hoffnung gibt mir immer wieder die Trainingsleistung. Er ist ein begnadeter Spieler. Ich denke, er macht sich oftmals zu viel Druck, versucht dem Spiel seinen Stempel aufzudrücken", sagte Flick auf einer Pressekonferenz vor dem Duell in der Champions League. Er wolle dem Brasilianer helfen, "damit er wieder in die Spur kommt".

Update 12.02.2020, 20:34 Uhr

Beim Wechsel von Philippe Coutinho zum FC Bayern im vergangenen Sommer soll es Unstimmigkeiten mit dessen Berater Kia Joorabchian gegeben haben.

Wie "Spox" und "Goal" unter Berufung auf Bayern-Kreise vermelden, wollten die Münchner für Coutinho eigentlich einen Leihvertrag über zwei Jahre aushandeln.

Hintergrund: Dem Spielmacher sollte so mehr Zeit für seine Integration und zur Demonstration seiner fußballerischen Qualitäten eingeräumt werden.

Vorbild wäre in diesem Fall James Rodríguez gewesen, der zwischen 2017 und 2019 von Real Madrid an den FC Bayern ausgeliehen war.

Joorabchian torpedierte den angestrebten Deal dem Bericht zufolge allerdings mit der Forderung nach "einer unüblich hohen Provision" im hohen einstelligen Millionenbereich.

Obwohl Barca einem Leihgeschäft über zwei Jahre wohl zugestimmt hätte, blieb es bei einem Gastspiel Coutinhos in München für lediglich eine Saison.

Update 12.02.2020, 09:34 Uhr

Im Gespräch mit dem Magazin "Sports Illustrated" hat Coutinho den Gerüchten um eine Rückkehr nach Liverpool nun einen Riegel vorgeschoben.

"Ich schaue nicht zurück. Ich habe einen anderen Weg gewählt und bin nun auf einer neuen Reise", sagte der Brasilianer über ein mögliches Comeback bei den Reds.

Coutinho weiter: "Ich bin total darauf fokussiert, meine Ziele zu erreichen - so wie sie (Liverpool; Anm.d.Red.) auch. Ich bin glücklich über das, was ich dort in der Vergangenheit getan und erlebt habe, doch nun schaue ich nur noch nach vorne."

Nichtsdestotrotz freut sich der 27-Jährige über den unglaublichen Lauf seines Ex-Vereins. "Ich habe noch viele Freunde dort, denen ich den Erfolg so sehr gönne", betonte Coutinho.

Update 11.02.2020, 15:22 Uhr

Die kolportierte Preissenkung für Coutinho vom FC Barcelona ruft offenbar auch zahlreiche Topklubs aus der Premier League auf den Plan.

Wie der "Daily Express" berichtet, ist dem FC Liverpool, Manchester United, dem FC Chelsea, Manchester City und Tottenham Hotspur nicht entgangen, dass Barca bereit sein soll, Coutinho im Sommer für 80 Millionen Euro ziehen zu lassen.

Dem Bericht zufolge hängt die Coutinho-Zukunft beim FC Bayern maßgeblich von der Personalie Kai Havertz ab. Sollte der Youngster nach München wechseln, würde der deutsche Rekordmeister die Kaufoption für den Brasilianer nicht ziehen.

Update 11.02.2020, 11:44 Uhr

Laut dem spanischen "Catalunya Ràdio" sieht Coutinho seine Zukunft beim FC Bayern. Demnach strebt der Basilianer ein langfristiges Engagement an der Säbener Straße an und will nicht nach Spanien zurückkehren.

Coutinho habe seinen Wunsch bereits dem FC Barcelona und dem FC Bayern mitgeteilt. Bleibt abzuwarten, ob die Münchner überhaupt an dem Spielgestalter festhalten wollen.

Update 10.02.2020, 09:49 Uhr

Nachdem der FC Liverpool in den vergangenen beiden Transferperioden insgesamt gerade einmal gut zehn Millionen Euro für neue Spieler ausgegeben hat, steht im kommenden Sommer wohl wieder eine größere Offensive bevor. Auf dem Zettel der Reds stehen anscheinend auch zwei Bundesliga-Spieler, mit denen sich der FC Bayern beschäftigt.

Wie die englische Zeitung "Daily Express" berichtet, will Jürgen Klopp im Sommer unbedingt einen neuen Spielmacher verpflichten, um seine Mannschaft weiterzuentwickeln. Als Wunschspieler soll der ehemalige BVB-Coach intern Kai Havertz von Bayer Leverkusen benannt haben.

Für den Fall, dass sich ein Havertz-Transfer an die Anfield Road nicht realisieren lässt, haben sich die Verantwortlichen in Nordengland deshalb dem "Express" zufolge bereits eine Backup-Strategie entwickelt. Als Alternative zum Leverkusener käme dann anscheinend eine Rückholaktion von Philippe Coutinho infrage.

Update 08.02.2020, 16:22 Uhr

Éric Abidal, Sportdirektor des FC Barcelona, äußerte sich mittlerweile zum Stand der Verhandlungen. "Soviel wir wissen, sind die Bayern sehr zufrieden mit Philippe und er ist auch sehr glücklich dort", erklärte der Franzose im Interview mit "Mundo Deportivo".

Abidal, der seit rund eineinhalb Jahren bei den Katalanen im Amt ist, ergänzte: "Wir müssen unsere optimale Planung machen mit den Spielern, die da sind und denen, die verliehen sind. Dann werden wir weiter sehen."

Update 07.02.2020, 13:55 Uhr

"Es ist nicht ganz so einfach. Die Trainingsleistungen in diesem Jahr sind super. Klar, gegen Hoffenheim war nicht alles top, aber auch nicht alles schlecht", sagte Bayern-Trainer Hansi Flick auf der Pressekonferenz über Coutinho. Er sei "mit Sicherheit auch nicht zu 100 Prozent zufrieden".

Seine Aufgabe sei es daher, dem Brasilianer zu helfen. "Ich bin überzeugt, dass er wichtig wird für uns. Jeder hat mal ein Formtief und es ist nicht immer einfach, sie in eine homogene Mannschaft einzufinden."

Update 07.02.2020, 10:15 Uhr

Nachdem spanische Medien bereits Anfang November behaupteten, der FC Barcelona würde dem FC Bayern bei der Ablösesumme für Coutinho entgegenkommen, legt die "Mundo Deportivo" nun nach. Auch die Sportzeitung schreibt, dass die Münchner den Brasilianer für weniger als 120 Millionen Euro verpflichten können.

Die Barca-Verantwortlichen sind laut des Berichts davon überzeugt, dass weder der FC Bayern noch irgendein anderer Verein besagte 120 Millionen Euro für Coutinho bezahlen würde. Der Brasilianer sei diese Summe schlicht "nicht wert". Daher wären die Klubchefs schon sehr zufrieden, wenn ein Käufer zwischen 80 und 90 Millionen Euro für den 27-Jährigen zahlen würde.

Eine Offerte in dieser Größenordnung würde jeder beim FC Barcelona "mit geschlossenen Augen" annehmen, heißt es.

Update 03.02.2020, 09:16 Uhr

"Philippe versucht, seine Aktionen zu suchen und das Spiel an sich zu reißen. Das ist nicht einfach, aber er macht das ordentlich", urteilte Bayerns Sportdirektor Hasan Salihamidzic im "kicker" nach dem 3:1-Erfolg gegen den 1. FSV Mainz 05.

Coutinho selbst kam beim Sieg einmal mehr erst im Verlauf der zweiten Halbzeit zum Einsatz. Nennenswerten Einfluss auf die Partie nahm der Offensivspieler nicht mehr. Eine Investition von 120 Millionen Euro rechtfertigte der Auftritt zumindest nicht.

Ein Umstand, der von Salihamidzics Worten befeuert wird. "Ordentlich" ist schlicht nicht ausreichend für das, was man sich von Coutinho erhoffen darf. "Klar erwartet man von ihm, dass er eben der Spieler ist, der …" - wie der Satz weitergeht, ließ Salihamidzic offen.

Update 31.01.2020, 07:29 Uhr

Nachdem der Radiosender "Catalunya Ràdio" berichtet hatte, dass der FC Barcelona den eigentlich noch bis zum Sommer an den FC Bayern München ausgeliehenen Philippe Coutinho noch im Januar zurückholen will, äußerte sich ein Sprecher der Katalanen zu dem Gerücht.

"Wie vereinbart bleibt der Spieler mindestens für den Rest der Saison in München. Alles andere ist erfunden", zitiert "goal.com" einen nicht näher benannten Sprecher des Klubs.

"Catalunya Ràdio" behauptete zuvor, dass dem deutschen Rekordmeister der Abbruch der Leihe mit einer Kompensationszahlung schmackhaft gemacht werden solle.

Die Bayern-Verantwortlichen hätten demnach zuvor bereits Signale nach Barcelona gesendet, dass sie die 120 Millionen Euro teure Kaufoption für Coutinho am Saisonende nicht ziehen werden. Barca plant allerdings sportlich nicht mit dem brasilianischen Spielmacher. Stattdessen wollen die Katalanen ihn sofort meistbietend verkaufen, um wiederum finanziellen Spielraum für eigene Transfers zu schaffen.

Update 24.01.2020, 17:40 Uhr

Manchester United arbeitet mit Hochdruck an einem Wintertransfer, für die Offensive soll möglichst ein kreativer Spieler kommen. Offenbar steht nun auch Philippe Coutinho vom FC Bayern München auf der Liste der Red Devils.

Wie die "Sun" aus England berichtet, könnte der Brasilianer die große Lücke im Kader von Manchester United künftig schließen. Eigentlich bastelt der Premier-League-Klub seit Wochen an der Verpflichtung von Sportings Bruno Fernandes, aufgrund der zu hohen Forderung der Portugiesen scheint eine Einigung aber nicht möglich zu sein.

Update 09.01.2020, 09:19 Uhr

Bleibt er oder geht er? Das ist die große Frage, die Philippe Coutinho umgibt. Ob die Leihgabe des FC Barcelona über den Sommer hinaus beim FC Bayern bleibt, ist noch lange nicht entschieden. Nun melden angeblich auch der FC Chelsea, Manchester United und Tottenham Hotspur Interesse am Brasilianer an.

Wie "Don Balon" berichtet, soll das Premier-League-Trio bereit sein, 100 Millionen Euro für den Brasilianer zu zahlen. Das wäre zwar weniger als das, was Barca im Sommer 2017 für den Mittelfeldspieler bezahlt hatte (145 Millionen), immerhin aber noch mehr als die 75 Millionen, die sich die Katalanen laut des Berichts im vergangenen Sommer erhofft hatten.

Update 21.12.2019, 12:33 Uhr

Muss sich der FC Bayer zwischen Kai Kavertz und Coutinho entscheiden? Diese Frage wirft zumindest die "Sport Bild" auf. Demnach sei ein Kauf von Leroy Sané fest eingeplant. Zwei weiterer Topspieler könne sich der Rekordmeister schlichtweg nicht leisten.

Für den umworbenen Youngster von Bayer Leverkusen würde ebenfalls eine neunstellige Summe fällig. Eine finanzielle Belastung in nur einem halben Jahr, die selbst der FCB nicht tragen könnte. Im Sommer müssen die Verantwortlichen also abwägen: Coutinho oder Havertz.

Update 12.12.2019, 10:49 Uhr

Statt dauerhaft als Spielmacher zu glänzen, kommt Philippe Coutinho beim FC Bayern München nur sporadisch zum Einsatz. Karl-Heinz Rummenigge äußert sich dementsprechend zurückhaltend zur Zukunft des Brasilianers.

"Wir haben bei Coutinho eine Klausel im Vertrag, die wir bis Ende Mai ziehen müssen. Die Zeit nehmen wir uns", verriet der Vorstandsvorsitzende des FC Bayern nach der Champions-League-Partie gegen Tottenham Hotspur bei "Sky".

Rummenigge weiter: "Ich halte ihn für einen großartigen Fußballer. Er muss sich an den deutschen Fußball gewöhnen und diese Geduld haben wir mit Neuzugängen."