26.11.2020 13:34 Uhr

Bundesliga: Transfer-Gerüchte für die Winterpause

Der FC Schalke (blaue Trikots) steckt mitten in einer schweren Krise
Der FC Schalke (blaue Trikots) steckt mitten in einer schweren Krise

In der aktuellen Saison haben die Bundesliga-Vereine bislang schon acht Spieltage absolviert.

Als Titelverteidiger ist wieder einmal der FC Bayern München in diese Spielzeit gegangen und auch diesmal ist der Rekordmeister wieder der große Favorit auf den Platz ganz oben. Zumindest steht der Rekordmeister schon wieder an der Tabellenspitze und hat sich einen Punkt Vorsprung auf den Tabellenzweiten Borussia Dortmund erarbeitet.

Nach der letzten Länderspielpause Anfang November geht es nun mit Vollgas in Richtung Adventszeit mit weiteren Liga-Spieltagen weiter.

Wer dann sein Glück mit der einen oder anderen Wette probieren will, der sollte sich unbedingt vorab auf wettbonus360.com über die zurzeit besten Willkommensangebote für neue Kunden bei den beliebtesten Buchmachern informieren. Auch nach der Länderspielpause geht es für die Teams und ihre Trainer vor allem darum, sich möglichst gut auf die nächsten Aufgaben in der höchsten deutschen Spielklasse vorzubereiten.

Bundesliga mit engem Terminplan

Aufgrund der schwierigen Begleitumstände gibt es in der Bundesliga in der Saison 2020/2021 diesmal einen engen Spielplan. Aus diesem Grund gibt es für die Beteiligten diesmal rund um Weihnachten kaum Zeit durchzuatmen. Unter dem Strich können sich Spieler, Trainer und auch die Verantwortlichen nur auf ein paar freie Tage rund um Weihnachten und den Jahreswechsel freuen.

Aus diesem Grund beschäftigen sich die Manager der Bundesligisten jetzt schon ausgiebig mit möglichen Transfers in diesem Winter. Man darf auf jeden Fall jetzt schon gespannt sein, ob die Bundesligavereine in diesem Winter ordentlich auf dem Transfermarkt zuschlagen werden. Eigentlich ist von teuren Einkäufen nicht unbedingt auszugehen, weil die Klubs aufgrund der schwierigen wirtschaftlichen Situation wahrscheinlich eher vorsichtig auf dem Transfermarkt agieren werden.

Einige Vereine wollen sich im Winter verstärken

Längst nicht für alle Vereine lief es in dieser Saison bisher nach Wunsch. Aus diesem Grund könnte es gerade bei diesen unzufriedenen Bundesligisten im nächsten Transferfenster zu einigen Veränderungen kommen. Darüber hinaus werden die Vereinsmanager auch versuchen, auf so manche Verletzung mit einem zusätzlichen Transfer zu reagieren.

Allerdings fehlen den Bundesligaklubs aufgrund der fehlenden Zuschauer in den Stadien erhebliche Einnahmen. Aus diesem Grund werden viele Vereine versuchen sich über kostengünstigere Leihen zu verstärken.

FC Schalke steht wieder im Tabellenkeller

Beim FC Schalke 04 konnte man das Ruder nach einer verkorksten letzten Saison nicht rumreißen. Aufgrund der weiter enttäuschenden Ergebnisse musste der bisherige Trainer David Wagner frühzeitig seinen Platz räumen. Aber auch unter dem neuen Coach Manuel Baum reichte es zumindest in der Bundesliga immer noch nicht für den ersten Bundesligasieg.

Die Schalker stecken also weiterhin in der Krise. Auch aus diesem Grund kann man wohl davon ausgehen, dass Sportvorstand Schneider im Winter gerne noch einmal nachlegen will. Allerdings dürfte das wahrscheinlich nur möglich sein, wenn die Schalker zuvor durch Verkäufe entsprechende Einnahmen generieren. Aus diesem Grund kommt es nicht unpassend, dass es vor allem um Ozan Kabak immer wieder neue Wechselgerüchte gibt.

Ein Verkauf des türkischen Nationalspielers könnte schätzungsweise rund 30 Millionen in die leere Vereinskasse spülen. Das Geld könnte man in Gelsenkirchen gut gebrauchen, um vielleicht noch eine Verstärkung für die Außenbahnen zu verpflichten.

Der 1. FC Köln steht auf dem Relegationsplatz

Große Unzufriedenheit herrscht momentan auch bei den Anhängern des 1. FC Köln. Schließlich befinden sich die Kölner momentan nur auf dem 16. Tabellenplatz. Für einen Sieg reichte es aus Kölner Sicht in dieser Spielzeit im Fußballoberhaus noch nicht. Deshalb wird Manager Horst Heldt sicher alles probieren, um dem Trainer Markus Gisdol noch die eine oder andere Verstärkung während des Transferfensters zu besorgen.

Nachholbedarf hat man in Köln vor allem auch in der Offensive, wie die erst sieben erzielten Treffer nach dem neunten Spieltag deutlich zeigen. Aus diesem Grund ist es nicht überraschend, dass jetzt wieder Gerüchte um eine mögliche Ausleihe von Joshua Zirkzee aufkommen. Angeblich sollen die Kölner schon im Sommer an dem jungen Angreifer von Bayern München interessiert gewesen sein. Zu diesem Zeitpunkt hat es aber noch nicht mit einer Verpflichtung des niederländischen Stürmers geklappt.

Im Winter könnte Horst Heldt aber bessere Chancen auf eine Leihe haben. Schließlich ist Joshua Zirkzee nach der Verpflichtung von Choupo-Moting nur noch Angreifer Nummer 3 beim Rekordmeister. Dadurch sind die Chancen auf Einsätze für den Youngster stark gesunken, sodass Zirkzee laut verschiedenen Medienberichten mittlerweile auch selbst eine Leihe zu einem anderen Bundesligisten anstreben soll.