27.12.2024 19:32 Uhr

Davies-Agent macht Premier-League-Klubs Hoffnung

Davies könnte den FC Bayern im Sommer ablösefrei verlassen
Davies könnte den FC Bayern im Sommer ablösefrei verlassen

Während der FC Bayern sich noch immer Hoffnungen auf eine Vertragsverlängerung von Alphonso Davies macht, rührt Berater Nedal Huoseh laut englischen Medien auf der Insel bereits kräftig die Werbetrommel für seinen Klienten. 

Wo Alphonso Davies seine Karriere ab der Saison 2024/25 fortsetzt, steht noch immer in den Sternen. Eine Verlängerung beim FC Bayern ist nach wie vor möglich, ebenso ein Wechsel zum spanischen Rekordmeister Real Madrid. Hoffnungen dürfen sich zudem auch einige namhafte Vereine aus der Premier League machen. 

Das englische Portal "TBR Football" will exklusiv erfahren haben, dass Davies-Agent Nedal Huoseh in den letzten Wochen sehr aktiv war und zahlreichen Premier-League-Klubs mitgeteilt hat, dass sich sein Klient ein Wechsel in die englische Liga sehr gut vorstellen könne. 

Auf offene Ohren soll Huoseh dabei vor allem bei zwei Vereinen gestoßen sein: dem FC Liverpool und dem FC Arsenal. Beide Spitzenklubs werden dem Bericht zufolge demnach mit dem FC Bayern und Real Madrid um die Davies-Unterschrift konkurrieren. 

FC Bayern muss ManUnited nicht mehr fürchten

Nicht mehr im Rennen um Davies soll dagegen Manchester United sein. Laut "The Athletic"-Angaben ist den Red Devils das Gesamtpaket schlicht und ergreifend zu teuer. Zwar kann der Kanadier im Sommer ablösefrei wechseln, allerdings dürfte zum einen ein sattes Handgeld fällig werden und zum anderen ein fürstliches Gehalt. Dies mache einen Deal Stand heute unwahrscheinlich, berichtete das Portal in dieser Woche. 

Wo es Davies letztlich hinziehen wird, bleibt weiterhin abzuwarten. Schon ab dem 1. Januar darf der Außenverteidiger mit anderen Vereinen über einen Wechsel verhandeln. Auch weitere Gespräche mit dem FC Bayern stehen noch auf dem Programm. Offenkundig ist, dass die Münchner ihrer langjährigen Stammkraft zwar ein richtig gutes, aber ganz sicher nicht das beste Angebot unterbreiten werden.