26.09.2024 16:04 Uhr

Medien: Musiala fordert "erhebliche Investitionen"

Jamal Musiala vom FC Bayern soll das Interesse der Konkurrenz geweckt haben
Jamal Musiala vom FC Bayern soll das Interesse der Konkurrenz geweckt haben

Jamal Musiala vom FC Bayern ist derzeit eine der interessantesten Personalien der Fußball-Welt. Die Klubführung der Münchner wird zwar nicht müde, zu betonen, wie sehr man den 21-Jährigen schätzt und ihn zum Gesicht des Vereins machen will, da der Vertrag des Offensivspielers schon 2026 endet, ist die Lage dennoch brisant. In den Verhandlungen soll der Youngster angeblich keinen Hehl aus seinen Erwartungen machen.

Dass der FC Bayern alles daran setzt, Jamal Musiala frühzeitig über den Sommer 2026 hinaus zu binden, ist alles andere als ein Geheimnis. Erste Gespräche sollen bereits laufen, in den Medien kursieren schon erste vermeintliche Inhalte. Auch in Spanien will man erfahren haben, wie der Austausch zwischen dem deutschen Fußball-Rekordmeister und Musiala vonstatten geht.

Glaubt man den katalanischen Portal "El Nacional", fordert Musiala vom FC Bayern nicht nur ein Gehalt, das ihn zu einem der bestbezahlten Profis im Kader aufsteigen lässt, sondern bittet die Münchner auch anderweitig um einen finanziellen Kraftakt.

Damit er sich zum Klub bekennt, soll Musiala die Bosse des FC Bayern um "erhebliche Investitionen" in den Kader gebeten haben. Das Ziel sei es, immer um den Gewinn der Champions League mitzuspielen, heißt es. Der deutsche Branchenprimus spüre durchaus Druck, behauptet "El Nacional". 

Ziele von Musiala und dem FC Bayern sollten sich decken

In der bayerischen Landeshauptstadt ist man dem Bericht zufolge zwar nach wie vor optimistisch, das Juwel halten zu können, sollte man Musialas Forderungen aber nicht erfüllen, stünden reichlich Topklubs bereit, um dem FC Bayern seinen Überflieger zu entreißen. 

Genau genommen, dürfte der vermeintliche Wunsch Musialas, immer in einem Team zu spielen, das zu den Favoriten auf den Gewinn der Champions League zählt, den FC Bayern allerdings kaum abschrecken. Selbiges Ziel kommuniziert man an der Säbener Straße sei eh und je offensiv - und erfüllt es zumeist auch.